Ratgeber · Für Pfarreien und Firmteams

Firmvorbereitung: Konzepte, Ideen und Material für Pfarreien

Die Firmvorbereitung ist der begleitete Weg, auf dem Jugendliche sich über mehrere Monate auf das Sakrament der Firmung vorbereiten: in Gruppenstunden, Gottesdiensten, einem gemeinsamen Wochenende und oft einem Sozialprojekt. Wie dieser Weg aussieht, entscheidet jede Pfarrei im Rahmen der Vorgaben ihres Bistums selbst. Dieser Überblick stellt die gängigen Konzepte nebeneinander, sammelt 15 erprobte Ideen für Firmstunden und zeigt, wo Firmteams Material finden.

Michael Ackstaller · Gründer von Firmpass, entwickelt die Software gemeinsam mit Pfarreien Stand: · Lesezeit ca. 10 Min.

Wer „Firmvorbereitung“ hört, denkt oft an Unterricht: ein paar Abende im Pfarrheim, ein Arbeitsblatt, am Ende der Gottesdienst. So wird sie kaum noch irgendwo gemacht. Heute ist die Firmvorbereitung in den meisten Pfarreien eine Mischung aus Gruppe, Erlebnis und Gespräch, und die Spannweite der Konzepte ist groß. Dieser Artikel hilft Firmverantwortlichen, Katechetinnen und Katecheten, für den nächsten Jahrgang die passende Form zu finden und sie mit Leben zu füllen. Wie man sie anschließend organisiert, mit Zeitplan, Team und Checkliste, steht im Leitfaden Firmvorbereitung organisieren.

Was ist die Firmvorbereitung?

Die Firmvorbereitung, auch Firmkatechese oder Firmkurs genannt, bereitet getaufte Jugendliche auf den Empfang der Firmung vor. Das Kirchenrecht verlangt, dass Firmlinge vor dem Empfang „gehörig unterrichtet“ sind (can. 889 § 2 CIC), und gibt Eltern und Seelsorgern, vor allem den Pfarrern, die Verantwortung dafür (can. 890 CIC). Wie die Vorbereitung im Einzelnen aussieht, regeln die Bistümer in eigenen Rahmenordnungen und Leitlinien, die Pfarreien setzen sie vor Ort um.

Ziel ist nicht, Wissen abzufragen. Die Jugendlichen sollen erleben, was Glauben im eigenen Leben bedeuten kann, Fragen stellen dürfen und am Ende frei entscheiden, ob sie gefirmt werden wollen. Deshalb ist die Firmvorbereitung ein Weg mit Begleitung und kein Kurs mit Prüfung.

Ablauf der Firmvorbereitung im Überblick

Unabhängig vom Konzept durchläuft fast jede Firmvorbereitung dieselben Phasen:

  1. Einladung und Anmeldung: Die Pfarrei schreibt die Jugendlichen des Jahrgangs an, lädt zu einem Infoabend ein und nimmt die Anmeldungen entgegen. Wie das ohne Papierstapel gelingt, zeigt der Artikel Anmeldung zur Firmung organisieren.
  2. Auftakt: Startgottesdienst oder Auftakttreffen, Gruppeneinteilung, Kennenlernen der Begleiterinnen und Begleiter.
  3. Die eigentliche Vorbereitung: Firmstunden, Gottesdienste, ein Wochenende oder eine Fahrt, ein Sozialprojekt, je nach Konzept über drei bis neun Monate verteilt.
  4. Vorbereitung auf den Gottesdienst: Firmpate und Firmspruch wählen, Gespräch mit einem Seelsorger, Probe in der Kirche.
  5. Firmung und Abschluss: der Firmgottesdienst mit dem Bischof oder einem beauftragten Firmspender, danach ein Abschlusstreffen mit der Frage, wie es weitergeht.

Einen Zeitplan über sechs Monate mit konkreten Monaten und Aufgaben findet ihr im Leitfaden Firmvorbereitung organisieren.

Fünf Konzepte der Firmvorbereitung im Vergleich

Die meisten Pfarreien arbeiten mit einer Mischform. Es hilft trotzdem, die Grundformen zu kennen, weil jede andere Stärken hat und anderes vom Team verlangt:

KonzeptSo läuft esStärkenGrenzen
GruppenmodellFeste Gruppe von etwa 8 bis 12 Firmlingen mit zwei Begleitpersonen, regelmäßige Treffen über mehrere MonateVertrauen wächst, Gespräche gehen in die Tiefe, die Gruppe trägtBraucht viele verlässliche Begleiter; Termine kollidieren mit Schule und Sport
Modul- oder WahlmodellWenige Pflichttermine für alle, dazu Wahlangebote (Sozialprojekt, Wallfahrt, Musik, Kreatives), aus denen jeder Firmling seinen Weg zusammenstelltEigenverantwortung, Interessen der Jugendlichen zählen, viele Engagierte der Pfarrei können ein Angebot machenHoher Organisationsaufwand: Anmeldung je Angebot, Überblick, wer was erfüllt hat; weniger feste Gemeinschaft
KompaktmodellWenige, dafür intensive Einheiten: Firmtage, ein oder zwei Wochenenden, eine FirmfahrtPasst zu vollen Kalendern und weiten Wegen, starke gemeinsame ErlebnisseWenig Zeit für Entwicklung, kaum Begleitung zwischen den Terminen, ein verpasster Termin wiegt schwer
ProjektmodellDie Gruppe plant und verwirklicht ein Projekt, etwa eine soziale Aktion oder einen Jugendgottesdienst; Glaubensthemen werden daran entlang besprochenJugendliche erleben sich als wirksam und Kirche als Ort, an dem man etwas bewegtInhalte kommen ohne gute Reflexion zu kurz; braucht erfahrene Begleitung
Begleit- oder MentoringmodellJeder Firmling trifft sich mehrmals mit einer erwachsenen Begleitperson, oft dem Firmpaten; dazu einige gemeinsame TermineSehr persönlich, der Pate bekommt eine echte RolleQualität hängt an den Begleitern; Einzelkontakte mit Minderjährigen müssen nach Präventionsordnung geregelt sein

Zwei Sonderformen kommen dazu: In manchen Orten arbeiten Pfarrei und Schule bei der Firmvorbereitung zusammen, etwa mit Einheiten im Religionsunterricht. Und für Erwachsene, die sich firmen lassen wollen, gibt es eigene, meist kürzere Firmkurse, oft für ein Dekanat oder eine ganze Stadt.

Welches Konzept passt? Drei Fragen entscheiden fast immer: Wie viele verlässliche Begleiterinnen und Begleiter habt ihr? Wie viel Zeit haben die Jugendlichen eures Jahrgangs neben Schule und Verein? Und was soll am Ende entstanden sein: eine Gruppe, die sich kennt, oder Jugendliche, die ihren eigenen Weg gegangen sind? Wenige Begleiter und volle Kalender sprechen für das Kompakt- oder Wahlmodell, ein großes Team für feste Gruppen.

Themen der Firmvorbereitung

Die Themen sind in allen Konzepten ähnlich, nur Gewicht und Form unterscheiden sich. Fast immer dabei sind: Wer bin ich und was trägt mich? Glaube und Zweifel. Jesus Christus. Der Heilige Geist mit seinen Symbolen und den sieben Gaben. Die Sakramente der Eingliederung, Taufe, Eucharistie und Firmung. Kirche und Gemeinde vor Ort. Verantwortung für andere. Und der Firmgottesdienst selbst. Eine kommentierte Themenliste für sechs bis zehn Treffen steht im Leitfaden Firmvorbereitung organisieren.

15 Ideen für Firmstunden und Aktionen

Die folgenden Ideen stammen aus der Praxis von Pfarreien und den Materialsammlungen der Bistümer. Sie lassen sich in jedes Konzept einbauen; wo es ausgearbeitetes Material gibt, ist es verlinkt.

Ankommen und Gruppe werden

  • 1. Gruppenregeln gemeinsam festlegen. Im ersten Treffen schreiben die Firmlinge auf, was sie von der Firmvorbereitung erwarten und was in der Gruppe gelten soll. Das Plakat hängt bei jedem Treffen. Wer mitentscheidet, macht eher mit.
  • 2. „Was bedeutet Firmung für mich?“ Als anonyme Wortwolke am Handy, einmal zu Beginn und einmal kurz vor der Firmung. Der Vergleich der beiden Wolken ist oft das beste Gespräch des ganzen Jahrgangs.
  • 3. Brief an mich selbst. Jeder Firmling schreibt zu Beginn einen Brief an sich: Was beschäftigt mich, was erhoffe ich mir? Die Briefe bleiben verschlossen und kommen nach der Firmung zurück.

Ich und mein Leben

  • 4. Lebenslinie mit dem Meterstab. Ein Zollstock steht für das bisherige Leben, die Firmlinge markieren Hochs und Tiefs und fragen: Wo war Gott, wo hätte ich ihn gebraucht?
  • 5. Deep Talk mit Fragekarten. Ehrliche Fragen auf Karten, gezogen in Zweiergruppen: Woran zweifle ich? Was würde ich tun, wenn ich keine Angst hätte? Ausgearbeitet bei den Jugendstellen München Nord-Ost.

Heiliger Geist und Symbole

  • 6. Stationenlauf zu den Symbolen der Firmung. Feuer, Wind, Taube, Öl und Handauflegung als Stationen zum Erleben, Riechen, Anfassen. Eine Vorlage stellt das Erzbischöfliche Jugendamt München bereit.
  • 7. Die sieben Gaben im anderen entdecken. Weisheit, Einsicht, Rat, Stärke, Erkenntnis, Frömmigkeit und Gottesfurcht (KKK 1831) stehen auf Karten. Die Firmlinge schreiben einander zu, welche Gabe sie im anderen schon sehen. Für viele ist es das erste Mal, dass ihnen jemand so etwas sagt.
  • 8. Escape Room zu Pfingsten. Rätsel rund um die Pfingstgeschichte, die die Gruppe nur gemeinsam löst. Methodenboxen dafür verleiht das Erzbistum Köln.

Kirche erleben

  • 9. Die eigene Kirche bei Nacht. Mit Taschenlampen durch die dunkle Kirche: Taufbecken, Altar, Tabernakel, Chrisam im Ölschrank. Wo stand ich bei meiner Taufe, wo werde ich gefirmt?
  • 10. Actionbound-Rallye „Spuren Gottes“. Eine Handy-Rallye mit GPS, Rätseln und Fotoaufgaben durch den eigenen Ort. Ein fertiges Beispiel für München und eine Anleitung gibt es beim Erzbischöflichen Jugendamt München, das Werkzeug selbst bei Actionbound.
  • 11. Fragebox an den Pfarrer. Die Firmlinge sammeln über Wochen anonym ihre Fragen an Kirche und Glauben, ein Seelsorger beantwortet sie bei einem eigenen Treffen. Die Fragen sind oft besser als jedes vorbereitete Thema.
  • 12. Postenlauf mit Firmling und Pate. Firmling und Firmpate lösen als Paar Aufgaben an fünf Stationen in der Kirche. Das gibt dem Patenamt schon vor der Firmung eine Rolle. Konzept und Material verlinkt das Erzbischöfliche Jugendamt München; mehr zur Rolle des Paten im Artikel Firmpate.

Verantwortung und Abschluss

  • 13. Sozialprojekt mit echter Begegnung. Ein Nachmittag im Seniorenheim, bei der Tafel oder in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung, vorbereitet und hinterher besprochen. Fällt die 72-Stunden-Aktion der katholischen Jugendverbände in euer Firmjahr, ist sie ein fertiger Rahmen.
  • 14. Workshopgottesdienst. Die Firmlinge gestalten in Workshops Teile eines Gottesdienstes, Musik, Texte, Fürbitten, Raum, und feiern ihn anschließend gemeinsam mit der Gemeinde.
  • 15. Lebensgespräch vor der Firmung. Ein persönliches Gespräch jedes Firmlings mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger, vorbereitet mit ein paar Fragen zum Nachdenken. Vorlagen dafür finden sich ebenfalls beim Erzbischöflichen Jugendamt München.

Für ein gemeinsames Wochenende mit mehreren dieser Elemente gibt es einen eigenen Leitfaden: Firmwochenende planen.

Was eine moderne Firmvorbereitung ausmacht

Die Formen haben sich in den letzten Jahren verschoben, und die Fachstellen der Bistümer empfehlen in ähnliche Richtungen. Fünf Merkmale tauchen immer wieder auf:

  • Begleitung statt Unterricht. Die Firmbegleiter sind Gesprächspartner auf Augenhöhe, nicht Lehrer. Sie müssen nicht alle Antworten kennen, sondern ehrlich über ihren eigenen Glauben sprechen können.
  • Wahl statt Pflichtprogramm. Jugendliche entscheiden bei Themen und Angeboten mit. Pflicht bleibt, was für alle wichtig ist, der Rest ist Angebot.
  • Erfahrung statt Stoff. Ein Wochenende, ein Projekt, ein Gottesdienst, den sie selbst gestaltet haben, bleibt länger als jedes Arbeitsblatt.
  • Digital organisiert, analog gelebt. Anmeldung, Termine und Nachrichten laufen über einen Kanal der Pfarrei statt über Zettel und private Messenger; die Begegnung bleibt in der Gruppe. Was das konkret heißt, steht im Artikel Firmung digital.
  • Prävention als Selbstverständlichkeit. Geschulte Begleiter mit erweitertem Führungszeugnis, keine Einzelchats mit Minderjährigen, klare Regeln für Fahrten. Wie Kommunikation dabei gut läuft, zeigt der Artikel Kommunikation in der Firmvorbereitung.

Material und Unterlagen für die Firmvorbereitung

Niemand muss die Firmvorbereitung neu erfinden. Die Bistümer und Jugendverbände stellen umfangreiche, meist kostenlose Sammlungen bereit:

Fragt außerdem bei eurer zuständigen Jugendstelle oder der Fachstelle für Sakramentenpastoral eures Bistums nach: Viele verleihen Material und bieten Schulungen für Firmbegleiter an.

Mit „Unterlagen“ sind oft auch die Papiere gemeint, die Firmlinge abgeben: Anmeldung mit Einverständnis der Eltern, Taufnachweis, wenn die Taufe in einer anderen Pfarrei war, Angaben zum Firmpaten und der Firmspruch. Was genau in die Anmeldung gehört, steht im Artikel Anmeldung zur Firmung organisieren, mit einem Muster-Anmeldeformular zum Herunterladen.

Checkliste: Konzept für den nächsten Jahrgang

  • Vorgaben des Bistums gelesen (Firmalter, Rahmenordnung, Prävention)
  • Firmtermin mit dem Bistum abgestimmt
  • Team gezählt: Wie viele verlässliche Begleiterinnen und Begleiter gibt es?
  • Konzept gewählt: Gruppen, Wahlmodule, kompakt, Projekt, Begleitung oder eine Mischung
  • Pflichtteile und Wahlangebote festgelegt und schriftlich formuliert
  • Regel für Fehlzeiten vereinbart, bevor der erste Termin stattfindet
  • Themen auf die Treffen verteilt, mindestens ein gemeinsames Erlebnis eingeplant
  • Material bei Jugendstelle oder Fachstelle angefragt
  • Präventionsschulung und Führungszeugnisse des Teams geprüft
  • Rolle der Eltern und Paten geklärt

  • Codex Iuris Canonici, cann. 879–896 (Die Firmung), insbesondere cann. 889 und 890, codex-iuris-canonici.de
  • Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1285–1321 (Das Sakrament der Firmung) und Nr. 1831 (Gaben des Heiligen Geistes), vatican.va
  • Erzbischöfliches Jugendamt München und Freising, Firmvorbereitung: eja-muenchen.de
  • Katholische Jugendstellen Region München Nord-Ost, Firmvorbereitung: base-nord-ost.de
  • Erzbistum Köln, Praxis-Materialien für die Firmpastoral: firmung-feiern.de
  • Diözese Rottenburg-Stuttgart, Firmkurs: sinnsucher.plus
  • BDKJ, 72-Stunden-Aktion: 72stunden.de

Mit Firmpass

Firmpass: mehr Zeit für die Firmstunden

Welches Konzept ihr auch wählt, die Organisation drumherum bleibt dieselbe: Anmeldung, Gruppen, Termine, Anwesenheit, Nachrichten. Firmpass bündelt das in einem Zugang für das Firmteam und einer App für die Firmlinge, damit die Zeit des Teams in die Begegnung fließt.

  • Gruppenstunden für alle Firmgruppen mit „Woche planen“ in einem Schritt anlegen
  • Wahlangebote und Fahrten über Formulare mit Anmeldeschluss und Eintragslimit
  • Anwesenheit per QR-Code, jeder Firmling sieht seinen Stand im Stempelheft der App
Zuordnung der Firmlinge in Firmpass: fünf Firmgruppen als Spalten mit je elf Karten, Helfer markiert, Gruppenwünsche auf jeder Karte

Häufige Fragen: Firmvorbereitung: Konzepte, Ideen und Material für Pfarreien

Was ist die Firmvorbereitung?

Die Firmvorbereitung ist der begleitete Weg, auf dem sich getaufte Jugendliche über mehrere Monate auf die Firmung vorbereiten. Sie besteht meist aus Gruppenstunden, Gottesdiensten, einem gemeinsamen Wochenende und einem Sozialprojekt. Die Pfarrei gestaltet sie im Rahmen der Vorgaben ihres Bistums.

Was macht man in der Firmvorbereitung?

Die Firmlinge sprechen in kleinen Gruppen über Glauben, Zweifel und das eigene Leben, feiern Gottesdienste, fahren oft gemeinsam weg und engagieren sich in einem sozialen Projekt. Kurz vor der Firmung wählen sie Firmpaten und Firmspruch und proben den Gottesdienst.

Ist die Firmvorbereitung Pflicht?

Wer gefirmt werden will, muss nach Kirchenrecht vorher angemessen vorbereitet sein (can. 889 § 2 CIC). Wie viele Termine dafür verpflichtend sind, legt die Pfarrei fest. Das Kirchenrecht nennt den Empfang der Firmung zwar eine Pflicht der Gläubigen (can. 890 CIC), in der Seelsorge wird aber niemand dazu gedrängt: Ob sie sich firmen lassen, entscheiden die Jugendlichen am Ende selbst.

Wer leitet die Firmvorbereitung?

Verantwortlich ist der Pfarrer. In der Praxis leiten meist Pastoral- oder Gemeindereferentinnen und -referenten, ein Kaplan oder eine Jugendseelsorgerin die Firmvorbereitung, unterstützt von ehrenamtlichen Firmbegleitern. Alle, die mit den Jugendlichen arbeiten, brauchen nach den Präventionsordnungen der Bistümer eine Schulung und ein erweitertes Führungszeugnis.

Welches Konzept ist das beste?

Es gibt kein bestes Konzept. Feste Gruppen passen zu Pfarreien mit vielen verlässlichen Begleitern, Wahl- und Kompaktmodelle zu kleinen Teams und Jugendlichen mit vollen Kalendern. Die meisten Pfarreien kombinieren mehrere Formen.

Gibt es eine Firmvorbereitung für Erwachsene?

Ja. Erwachsene, die sich firmen lassen möchten, werden in eigenen, meist kürzeren Kursen vorbereitet, oft für ein ganzes Dekanat oder eine Stadt. Das Pfarrbüro weiß, wann und wo der nächste Kurs stattfindet.

Konzept steht, jetzt die Organisation?

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